Bayernpartei Kitzingen



Aktion: Zivil Courage - gegen Gentechnik (Homepage)

Kreisverband Kitzingen hat neu gewählt -

16. Januar 2012

Zu den turnusgemässen Neuwahlen des Kreisverbandes Kitzingen hatte der Kreisvorsitzende eingeladen und zeigte sich erfreut über die gute Beteiligung der Mitglieder: Hartmann bedauerte den umzugsbedingten Verlust zweier Gründungsmitglieder zeigte sich aber erfreut, dass im vergangen Jahr gleich 6 neue Mitglieder zum Kreisverband gestossen sind. Ziel sei nach wie vor hier in kitzingen der Einzug in Stadt- und Kreisrat, und das werden wir auch schaffen, zeigte sich hartmann zuversichtlich. Nach dem Verlesen der Niederschrift 2010 und dem kassebericht wurde die Vorstandschaft einstimmig entlastet. Dem Wahlvorsitz übernahm der kreisvorsitzende des Kitzinger Patenkreisverbandes Rosenheim-Land Florian weber, welcher extra aus Bad Aibling angereist war um dieser Sitzung beizuwohnen. Die Neuwahlen erbrachten folgendes Ergebnis: Kreisvorsitzender Uwe G. hartmann, stv. Kreisvorsitzender Ralf Gold, Schriftführerin Birgit hartmann, Kassiererin Ingrid Weinmann, Beisitzer: Dominik Pohley, Vertreterin des Jungbayernbundes: Claudia Somorowsky.

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65 Jahre Bayernpartei

9. November 2011

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Freibier zur Ebshäuser Kerm

16. Oktober 2011

hat es heute in unserer Bezirksgeschäftsstelle in Kitzingen gegeben. Leider nutzten doch nur recht wenige die Gelegenheit auf einen Plausch mit dem Kitzinger Kreisvorsitzenden Uwe Hartmann oder der Schweinfurter Kreisvorsitzenden Uta Gilbert. Nächstes Jahr probieren wir es mal mit Glühwein, zieht vielleicht besser bei den Temperaturen. Schön anzusehen war es allemal

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Zurück in die Zukunft-

16. Oktober 2011

war es zumindest für mich, der Tag der offenen Tür im ehemaligen amerikanischen Wohngebiet, den Marshall Anhöhen (Marshall Heights) in Kitzingen. Zurück, weil ich einige Jahre als Dolmetscher bei den amerikanischen Streitkräften gearbeitet hatte und während dieser Zeit auch die amerikanische Jugendfußballmannschaft ehrenamtlich als Trainer betreute und unser Trainingsgelände eben auf diesen Marshall Heights stand. Viele meiner amerikanischen Freunde haben damals in dieser Wohnsiedliung gelebt und ich muß sagen dafür, dass die Gebäude seit nunmehr 6 Jahren leerstehen waren die uns vorgeführten Wohnungen in einen sehr guten Zustand. Nun zur Zukunft, in Kitzingen steht ja entweder der Totalabriss, die Weiternutzung der 730 Wohneinheiten oder der Bau eines neuen Krankenhauses zur Debatte. Wir von der Bayernpartei hatten schon vor der letzten Kommunalwahl eine weitere Variante angestrebt, die Nutzung der besser erhaltenen Wonobjekte als Ferienparksiedlung, die Infrastruktur wäre immer noch vorhanden, ein Jugendclub, der ehemalige Einkaufsladen und auch größere Flachbauden welche als Gastwirtschaft dienen könnten. Aber da unser Vorschlag aus dem öffentlichen Rennen herausgehalten wird, sind wir sofern finanzierbar für den Krankenhausneubau, vielleicht kann man ja einige der Gebäude als Schwesternwohnheim erhalten und die Einfamilienhäuser dazu nutzen diese als günstige Dienstwohnungen anzubieten, auch eine Möglichkeit den Ärzte und Schwesternnotstand Einhalt zu gebieten, auch eine Kindertagesstätte könnte sehr gut im vorhandenn Schulhaus Einzug halten. Naja vielleicht wartet ja die entgültige Entscheidung noch so lange bis wir im nächsten Stadt- und Kreistag Sitz und Stimme haben. Oder aber einer unserer “politischen Gegner” holt sich diesen Input wieder einmal von unserer Internetseite und schlägt es vor, wie jüngst wieder einmal geschehen als der Stdtrat beschloss die alte Mainbrücke in Kitzingen für den Kraftfahrzeugverkehr zu sperren schlug doch einer der Stadträte vor, die Brücke künftig als Verlängerung der Fußgängerzone zu nutzen um darüber Märkte abhalten zu können, genau dies haben wir vor drei Jahren ebenfalls vorgeschlagen, aber was solls, gut zu wissen, dass wir heimlich mitregieren…..

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Schon seit Jahren

5. Oktober 2011

engagiert sich der Bayernpartei-Kreisverband Kitzingen mit diversen Bündnispartnern aus Politik, Verbraucher- und Umweltverbänden für einen “Agro-Gentechnik-freien Landkreis Kitzingen”.

Wie in jedem Jahr nahmen wir auch vergangenes Wochenende wieder am Gentechnik-freien Markttag in Kitzingen teil. An unserem Stand gab es außer Infomaterial über unserer Partei auch erstmals Wachteleier aus der Freilandhaltung unseres Bezirksvorsitzenden Uwe G. Hartmann. Sowohl die angebotenen Eier als auch die Infobroschüren fanden sehr guten Absatz.

Das Banner der Aktionsgemeinschaft

Unser Infostand

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Wir sind auf Facebook -

23. September 2011

und freuen uns über jede Freundschaftsanfrage.

Bist Du auf der Suche nach einer Partei die weder im rechten noch im linken Spektrum angesiedelt ist, die seriös ist und trotzdem offen ist für Neues? Suchst Du eine Partei, die einen unerhört hohen Anteil an Wählern der U30-Generation hat? Suchst Du aber auch eine Partei, die sich mit allen Themen der heutigen Zeit befasst und keine 2-Punkte-Alternativ-Partei ist? Dann bist Du bei uns genau richtig. Mach mit und schau doch einmal auf unserer Kitzinger Facebook-Seite vorbei:

https://www.facebook.com/#!/profile.php?id=100002929168957

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Tag der regenerativen Energien im Kreisverband Rosenheim

21. September 2011

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Heute war es in der Tageszeitung

1. Juli 2011

nachzulesen, die Stadt Kitzingen zahlt 3000 € für einen Mediator der die Zwistigkeiten der Stadträte untereinander und auch die Gängeleien von Stadträten zu den Stadtbeschäftigten aufarbeiten soll. Nötig möchte man Angesichts der immerwährenden Streiterein meinen, wäre das schon aber man muß sich verwundert die Augen reiben, dass ausgerechnet die streitsüchtigste aller Fraktionen, nämlich die Kommunale Initiative Kitzingen (KIK) um ihren Rädelsführer Klaus D. Christof die Mitarbeit verweigert. Allerdings wollen auch die Freien Wähler aussen vor bleiben, so dass am Ende nur 21 Stadtverordnete sich dieser Hilfeleistung bedienen möchten.

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Die NIK (Natur in Kitzingen) ist endlich da -

10. Juni 2011

seit 14 Tagen hat sie nun eröffnet, die in der Bevölkerung viel umstrittene, aber von Seiten der Bayernpartei Kitzingen immer wohlwollend bewertete kleine Landesgartenschau in Kitzingen. Und ich als Kreisvorsitzender muss sagen, ein voller Erfolg! Da ich auf dem “Feld der Wildnis” des Bund Naturschutzes, (dort bin ich ja auch stv. Ortsvorsitzender) mit einem Gehege meiner Wachteln vertreten bin, besuche ich die Gartenschau mindestens einmal täglich – natürlich um meine Tiere zu verpflegen.

Doch schnell kommt man da mit Besuchern ins Gespräch und das Fazit ist überaus positiv, lässt man einmal die Eintrittsgelder und Parkgebühren außer Acht. Viele Veranstaltungen runden das Bild jeden Tag ab und auch ich werde nochmals mit dem Kleintierzuchtverein Kitzingen, dem ich vorstehe, vom 18. Juli bis 25. Juli Aktionstage veranstalten.

So sind wir halt, wir Funktionäre der Bayernpartei. Wir lassen keine Gelegenheit aus, um unsere Heimatorte bei solchen Festivitäten zu unterstützen – sei es auch nicht als Parteivorstände, sondern als Funktionsträger in vielen Ortsvereinen.

Ich möchte Sie, liebe Leser, dazu auffordern, diese Gartenschau zu besuchen, ich garantiere Ihnen, Sie werden auf das Angenehmste überrascht sein. Kommen Sie nach Kitzingen, besuchen Sie meine Heimatstadt mit ihrer Gartenschau, lernen Sie zu verstehen, warum ich dieses Kleinod am Main so liebe.

Ihr Uwe G.Hartmann – Kreisvorsitzender Bayernpartei

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Das erste Flusskreuzfahrtschiff

21. April 2011

… lief heute Kitzingen an, um hier Station zu machen. Der Empfang durch unseren Tourismuschef Walter Vierrether war gut organisiert, mit kleiner Blaskapelle und etlichen Weinprinzessinen und mit mir hatten sich auch zahlreiche Schaulustige am Mainkai eingefunden.

Die Passagiere des Schiffes waren Australier und diese wollte der Oberbürgermeister Siegfried Müller (USW) und auch die für Tourismus zuständige Stadträtin Jutta Wallrapp (FW) in ihrer Muttersprache begrüßen. Ich war ehrlich gesagt überrascht, was für ein Gestammel diese beiden von sich gaben. Es kann ja niemand etwas dafür, wenn er eine fremde Sprache nicht beherrscht, dann sollte man sich aber selbst soweit beherrschen, es gar nicht erst zu versuchen. Eine der Weinprinzessinen war erst in Australien und hätte sicherlich als Übersetzer ausgeholfen – die andere Alternative wäre ich als gelernter Fremdsprachenkaufmann gewesen, aber das wäre dann wohl zuviel verlangt gewesen…

Wie meinte einer der Schaulustigen: “Gut, dass die Amis nicht mehr da sind, spätestens bei dem Englisch hätten sie die Flucht ergriffen.” Der Mitbürger hatte zumindest kurzzeitig die Lacher auf seiner Seite.

Aber trotzdem freut es mich, dass Kitzingen nun auch für die Schiffstouristik interessant wird.

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